Zunehmender Mond
Als zunehmender Mond bezeichnet man die Phase zwischen Neumond und Vollmond, in der der beleuchtete Anteil des Mondes von Nacht zu Nacht größer wird. Astrologisch gilt diese Phase als Zeit des Aufbaus, des Wachstums und der aktiven Entfaltung.
Was ist der zunehmende Mond?
Der zunehmende Mond (auch waxing moon) beschreibt die Hälfte des Mondzyklus, in der der sichtbare Teil des Mondes von der schmalen Sichel nach dem Neumond bis zur vollen Scheibe wächst. Diese Phase dauert etwa 14–15 Tage und endet mit dem Vollmond.
Innerhalb des zunehmenden Mondes lassen sich verschiedene Teilphasen unterscheiden:
- Zunehmende Sichel: Direkt nach dem Neumond — erste Schritte, Impulse setzen
- Erstes Viertel: Der Mond ist halbvoll — Entscheidungen treffen, Hindernisse überwinden
- Zunehmender Gibbous: Kurz vor dem Vollmond — verfeinern, adjustieren, letzte Hand anlegen
Astrologisch steht die gesamte zunehmende Phase für Expansion, Aufbau und Manifestation. Energie und Motivation gelten als nach außen gerichtet. Wer neue Projekte anstoßen, Beziehungen vertiefen oder Gewohnheiten etablieren möchte, findet in dieser Phase einen unterstützenden Rhythmus.
Wer erkunden möchte, wie Mondphasen mit dem eigenen Geburtshoroskop zusammenhängen, findet im Artikel Einführung in die Astrologie einen guten Startpunkt.